Anasazi

Kalender 2020 – Ancestral Puebloans – September

Kalender2020-09

subject: Cliff Palace, Mesa Verde Nationalpark, Cortez, Colorado (photographer: Arpad Kunzfeld, 2019)


Es ist die vielleicht bekannteste archäologische Stätte des amerikanischen Westens, wenn wir von Mesa Verde sprechen, der grünen Hochebene oder dem grünen Plateau, würden wir „mesa verde“ wörtlich aus dem Spanischen übersetzen. Eine Hochebene, die an ihren Flanken steil in die Canyons abstürzt und genau an diesen Stellen die außergewöhnlichsten Wohnstätten der einstig dort lebenden Anasazi Indianer beherbergte. 1888 von zwei Cowboys entdeckt und seit mehr als 40 Jahren UNESCO Weltkulturerbe, liegt der „Cliff Palace“ in einer riesigen Felsnische und in seinen Gebäuden mit den ungefähr 150 Räumen und 23 Kivas lebten im 13.Jahrhundert and die 100 Menschen. Als wir den Cliff Palace besuchten war es eine massive Kaltluftfront, die Ende Oktober einen ersten Wintereinbruch brachte und die die Nationalparkverwaltung veranlasste den Zutritt zu den Gebäuden aus Sicherheitsgründen zu sperren. Und so war es die gegenüber liegende Aussichtsplattform, die wir nutzen, um diese einmalige Siedlung zu fotografieren.
Aufnahmetechnik: CANON 5D SR vom Stativ, 45 mm Tilt-Shift Optik, Optik nach unten “geshiftet”, Belichtung: 1/200 Sekunde bei Blende 11, Lee-Filter-System mit Polarisationsfilter und Verlaufsfilter, wolkenloser Himmel bei tief stehender Sonne, Farbtemperatur manuell angepasst, Sättigung angehoben und Bild optimiert.

 

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Kalender 2020 – Ancestral Puebloans – August

Kalender2020-08

subject: Ballroom Cave, Comb Ridge, Cedar Mesa bei Blanding, Utah (photographer: Arpad Kunzfeld, 2019)


Im südlichen von Utah, nahe der kleinen Stadt Blanding befinden sich in der Comb Ridge der Cedar Mesa eine Reihe von außergewöhnlichen Ruinen aus der Zeit der Anasazi Indianer. Von den Amerikanern fälschlicherweise als Ballroom Cave oder zu Deutsch „Tanzboden Höhle“ bezeichnet, handelt es sich bei diesen Ruinen nicht um eine Höhle im eigentlichen Sinn, sondern um eine tiefe Felsnische, deren Zugang vor tausenden von Jahren durch einen Felssturz teilweise verschüttet worden ist. Sowohl am Schuttkegel selbst, als auch im hintersten und dunklen Teil der Nische hatten die Anasazi dann vor mehr als 800 Jahren ihre Gebäude errichtet. Ähnlich einer Höhlensiedlung, ist es die Dunkelheit des Ortes, die mystisch auf den Betrachter wirkt und es sind Fledermäuse, die heute dieses Reich der Schatten als Tagschlafplätze nutzen. Lediglich die Reste einer Mauer und die Andeutung einer Türöffnung erinnern heute an ehemalige Wohnstätten der Anasazi, in denen während der kalten Wintermonate das Wärme spendende Feuer brannte.
Aufnahmetechnik: CANON 5D SR vom Stativ, 17 mm Tilt-Shift Optik, Optik nach unten “geshiftet”, Belichtung: 1/4 Sekunde bei Blende 8, 3 Systemblitze mit orangen Konversionsfilter, Blitzköpfe gegen die Felsdecke gerichtet, seitliches Streulicht durch wolkenlosen Himmel bei tief stehender Sonne, Farbtemperatur manuell angepasst, Sättigung angehoben und Bild optimiert.

 

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Kalender 2020 – Ancestral Puebloans – Juli

Kalender2020-07

subject: Chetro Ketl Ruins, Chaco Canyon, New Mexico (photographer: Arpad Kunzfeld, 2019)


Weitab der üblichen Touristenströme und fast im Zentrum des Bundesstaates New Mexico gelegen, erwartet den Besucher des Chaco Canyons ein Gebiet mit über 800 Jahre alten Stadtanlagen der einstigen indianischen Pueblo-Kulturen. Nur über eine ruppige Piste erreichbar, die für tiefer gelegte Fahrzeuge zum Problem werden kann, ist der Chaco Canyon selbst kein klassischer und enger Canyon, sondern ein breites und sonnendurchströmtes Tal. Neben dem Pueblo Bonito ist es das „Chetro Ketl“, das zweitgrößte Pueblo dieser Region, dessen Grundmauer und Kivas heute noch erhalten sind und in dem in den über 500 Räumen weit über 2000 Menschen lebten. Das einstige sehr fruchtbare Tal ist heute Teil der Amerikanischen Halbwüstenlandschaft und als wir diese Gegend besuchten war es ein spätsommerlicher Kälteeinbruch, der die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt fallen ließ. Dicke Bekleidung, klamme Finger beim Fotografieren und tränende Augen erschwerten unsere Arbeit hinter der Kamera.
Aufnahmetechnik: CANON 5D SR vom Stativ, 90 mm Tilt-Shift Optik, Optik nach unten “geshiftet”, Lee-Filtersystem mit Polfilter und Verlaufsfilter von oben, Belichtung: 1/125 Sekunde bei Blende 11, wolkenloser Himmel bei tief stehender Sonne, Farbtemperatur manuell angepasst, Sättigung angehoben und Bild optimiert.

 

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Kalender 2020 – Ancestral Puebloans – Juni

Kalender2020-06

subject: Honey Moon Arch Anasazi Ruinen, Mystery Valley, Navajo Monument Valley, Arizona (photographer: Arpad Kunzfeld, 2018)


Wer auf dem Highway 163 von der Kleinstadt Kayenta in Arizona Richtung Norden fährt, erreicht nach 20 Meilen Fahrt die Grenze zu Utah und damit auch die einmalige und weltbekannte Felskulisse des Monument Valley. Nur wenige Meilen davor liegt östlich des Highways ein Gebiet, das touristisch kaum erschlossen ist – das Mystery Valley. Ebenso im Eigentum der Navajo Indianer, handelt es sich um ein Gebiet mit einer einmaligen Felslandschaft und vielen Ruinen von Pueblos, die von den Anasazi vor 700 Jahren erbaut wurden und von den dort heute lebenden Navajos als heilige Orte betrachtet werden. Ein Highlight im Mystery Valley ist die eher unbekannte „Honeymoon Arch“ mit ihren Ruinenresten und den unterschiedlichen Lichtstimmungen von gleißendem Sonnenlicht und in rot getauchten Felsen im fast höhlenartigen Innerem.
Aufnahmetechnik: CANON 5D SR vom Stativ, 17 mm Tilt-Shift Optik, Optik nach unten “geshiftet”, 2 unterschiedliche Belichtungen: 1/25 Sekunde und 1/125 Sekunde bei Blende 11, wolkenloser Himmel bei tief stehender Sonne, Farbtemperatur manuell angepasst, Sättigung angehoben und Bilder übereinander gelegt und finales Bild optimiert.

 

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Kalender 2020 – Ancestral Puebloans – Mai

Kalender2020-05

subject: Tower Point Ruin, Hovenweep Natioalpark, Utah (photographer: Arpad Kunzfeld, 2019)


Das verlassene und öde Tal des Hovenweep Nationalparks war über Jahrhunderte hinweg die Heimat der Anasazi-Indianer, die Ende des 15.Jahrhunderts jedoch aus diesem Gebiet abwanderten. Ruinen zeugen noch heute von dieser einstigen Hochkultur, und wer in den nächsten Jahren nach „Corona“ die Chance hat in diese Gegend von Utah zu kommen, dem sei ein Besuch ans Herz gelegt. Abseits vom großen Touristenstrom gelegen und bei uns unbekannt, gibt ein malerischer Rundweg Einblick in die indianische Zivilisation des 12. Und 13. Jahrhunderts. Als wir diesen Nationalpark besuchten, waren wir jedesmal fast zur Gänze alleine unterwegs. Und obwohl teils betonierte Pfade durch die Ruinen führen, waren nur es nur eine Handvoll Besucher, die diesem Gebiet einen Besuch abstatteten.
Aufnahmetechnik: CANON 5D SR vom Stativ, 45 mm Tilt-Shift Optik mit Lee-Polarisationsfilter, Optik nach unten “geshiftet”, Belichtung: 1/40 Sekunde bei Blende 11, wolkenloser Himmel bei tief stehender Sonne, Farbtemperatur manuell angepasst, Sättigung angehoben und beschnitten.

 

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Kalender 2020 – Ancestral Puebloans – April

Kalender2020-04

subject: Ballroom Cave, Comb Ridge, Cedar Mesa, Blanding, Utah (photographer: Marina Kunzfeld, 2019)


Der Colorado River hat eine Reihe von Nebenflüssen, von denen der San Juan River als der vielleicht wichtigste und größte gilt. Im Bundesstaat Utah gelegen, begrenzt er die Cedar Mesa nach Süden hin und es sind eine große Zahl an Felsrücken, die diese Hochebene von Norden nach Süden durchziehen. Einer dieser Felsrücken, die Comb Ridge, war vor 800 Jahren Siedlungsgebiet der Anasazi-Indianer und noch heute zeugen viele indianische Pueblo-Ruinen von dieser einstigen Kultur. Neben den Ruinen sind es oft indianische Felszeichnungen, die sich hier finden lassen, wie diese 800 Jahre alten Handabdrücke. So geschah es oft während eines der Stammestreffen, einem „wau pau“, wenn die Menschen feierten, beteten und ihr bestes Gewand trugen und mit Handabdrücken zu Ausdruck brachten, dass hier Menschen leben, die weise sind und Verantwortung für die Gemeinschaft tragen, aber auch tapfer sind im Kampf.
Aufnahmetechnik: CANON 7D Mark II aus der Hand, 300 mm Optik mit aktiviertem Stabilisator, Belichtung: 1/125 Sekunde bei Blende 8 und 2 seitlichen und entfesselten Aufhellblitzen, wolkenloser Himmel bei tief stehender Sonne, Farbtemperatur manuell angepasst, weiße Flächen rund um den Handabdruck zusätzlich aufgehellt, Sättigung angehoben und beschnitten.

 

content and image: copyright by Marina and Arpad Kunzfeld, kunzfeld & kunzfeld photography

Kalender 2020 – Ancestral Puebloans – Januar

Kalender2020-01

subject: House of Many Windows, Mesa Verde National Park, Colorado (photographer: Marina Kunzfeld, 2019)


Im südlichen Teil des amerikanischen Bundesstaates Colorado gelegen, ist der Mesa Verde National Park der weltweit bekannteste Ort für indianische Pueblos. Das mit seinen Steilwänden und tiefen Schluchten nur schwer zugängliche Gebiet ist weit mehr als 2000 Jahre besiedelt und heute jedoch touristisch voll erschlossen. So durchziehen asphaltierte Straßen den Nationalpark und ausgewiesene Wanderwege erlauben den Zustieg zu einigen ausgewählten indianischen Ruinen. Neben dem weltweit bekannten „Cliff Pallace“ und dem „Balcony House“, gibt es eine Reihe von weniger bekannten Pueblos, die Mitten in die Felswände gebaut wurden. Das „House of many Windows“ ist eines dieser Bauwerke, das wenig beachtet, nur aus der Entfernung bewundert werden kann, zu schwierig wäre ein Zustieg zu den Ruinen. Wer dieses Gebäude fotografieren möchte, der benötigt lange Brennweiten, um die fast einen halben Kilometer entfernten Ruinen formatfüllend ablichten zu können.
Aufnahmetechnik: CANON 7D Mark II, Freihand, Optik: 450 mm (auf Vollformat umgerechnet), Hoya-Polfilter, Belichtung: 1/250 Sekunde bei Blende 5,6, wolkenloser Himmel, kein direktes Sonnenlicht, Farbtemperatur manuell angepasst, dunkle Bildbereiche aufgehellt, Sättigung angehoben.

 

content and image: copyright by Marina and Arpad Kunzfeld, book-and-picture

Mystery Valley

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photographer: Marina & Arpad Kunzfeld
subject: kurz vor Sonnenuntergang im Mystery Valley, Navajo-Land, Arizona, USA


Wer auf dem Highway 163 von der Kleinstadt Kayenta in Arizona Richtung Norden fährt, erreicht nach 20 Meilen Fahrt die Grenze zu Utah und damit auch die einmalige und weltbekannte Felskulisse des Monument Valley. Nur wenige Meilen davor liegt östlich des Highways ein Gebiet, das touristisch kaum erschlossen ist – das Mystery Valley. Ebenso wie das bekannte Monument Valley im Eigentum der Navajo Indianer, darf es ausschließlich in Begleitung eines Navajo Indianers besucht werden.

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photographer: Marina & Arpad Kunzfeld
subject: die Landschaft des Mystery Valley, Navajo-Land, Arizona, USA

 

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photographer: Marina & Arpad Kunzfeld
subject: wilde Mustangs leben im Mystery Valley, Navajo-Land, Arizona, USA


 
Indianer waren früher für ihre Reitkünste bekannt, wenn sie ohne Sättel im vollem Galopp zielsicher mit Pfeil und Bogen trafen. Seitdem sie jedoch das Pferd gegen den Pick-up Truck und das Geländeauto getauscht haben, sind sie auch zu Meistern im Fahren mit geländetauglichen Fahrzeugen im Tiefsand und über steile Felsen geworden. So auch unser indianischer Führer und ebenfalls Fotograf, mit dem wir gemeinsam das Mystery Valley besuchten. Lange Tiefsandpassagen wechselten mit steilen Felsplatten, bei denen man das Gefühl hatte, dass unser Jeep Wrangler umzufallen drohte – so ging es zu verschiedenen fotografischen Motivpunkten.

 
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photographer: Marina & Arpad Kunzfeld
subject: Ruinen Anasazi-Indianer, Mystery Valley, Navajo-Land, Arizona, USA

 

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photographer: Marina & Arpad Kunzfeld
subject: Felsen im Licht der untergehenden Sonne, Mystery Valley, Navajo-Land, Arizona, USA


Ist der Besucherandrang im Monument Valley auf einem „Maximum“, so liegt Einsamkeit über dem Mystery Valley, obwohl dieses fast auf Sichtweite zum benachbarten Monument Valley liegt. Weite Ebenen mit steilen in der Nachmittagssonne leuchtenden Felsformationen, Felsentore aller Art und eine Reihe von Ruinen aus der Zeit der Besiedelung durch die Anasazi Indianer sind die Landschaft prägenden Highlights.

 

content and image: copyright by Marina & Arpad Kunzfeld

Im Reich der Anasazi Indianer

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photographer: Marina & Arpad Kunzfeld
subject: “House on Fire”, Anasazi Ruinen, Mule Canyon, südöstliches Utah, USA


Wer kennt sie nicht, die Filme mit Indianern, die mit Pfeil und Bogen in den Krieg zogen, die ihre Feinde skalpierten, die in Zelten lebten und ihre Gegner an Marterpfähle banden, um sie dort qualvoll sterben zu lassen. Alles großes Kino „made in Holywood“, die Realität sah jedoch etwas anders aus, denn nicht jeder Indianer war ein blutrünstiger Krieger, wie auch nicht jeder Ritter im Mittelalter ein mordender Schwertkämpfer war.


Die Besiedelung des amerikanischen Kontinents begann vor mehr als 6000 Jahren, jedoch gibt es von diesen amerikanischen Ureinwohnern fast keine Zeugnisse und Funde. Jede Menge Funde und Relikte gibt es jedoch vom Volk der Anasazi, die vom 5.Jahrhundert n. Chr. bis in das 13. und 14.Jahrhundert hauptsächlich in der „Four Corner“ Region lebten – der Ecke von Utah, Arizona, New Mexico und Colorado. Von diesem Volk gibt es noch mannigfach Reste ihrer einstigen Siedlungen und eine dieser Siedlungen befindet sich im Mule Canyon im südöstlichen Utah.

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photographer: Marina & Arpad Kunzfeld
subject: Anasazi Ruinen, Mule Canyon, südöstliches Utah, USA


Die Kultur der Anasazi war relativ hoch entwickelt. Sie bauten Straßen, die die verschieden Siedlungen mit einander verbanden, wobei diese sich meist in Schluchten befanden und wie Schwalbennester unter weit ausladenden Überhängen platzierte wurden. Auf den darüber liegenden Hochebenen bestellten sie Felder, von denen sie Bohnen, Mais und verschiedene Gemüse ernteten. Wie aus Felszeichnungen zu entnehmen ist jagten sie Dickhornschafe und Antilopen, die es zu dieser Zeit noch in großen Mengen in dieser Region gab.


Mit dem ausklingenden 13.Jahhundert verschwand diese Kultur allmählich aus dieser Region, wobei man über die genauen Hintergründe heute rätselt. Man vermutet, dass es einsetzende Dürren waren, die die sesshaften Anasazi vertrieben, oder nachdrängende nomadische Indianervölker wie Navajos und Apachen. Es gibt auch lustige Vermutungen – so ist ein Fantast sogar der Meinung, dass die Anasazi Verbindungen zu Außerirdischen hatten und mit diesen in das Weltall flogen..


Beim Mule Canyon handelt es sich um ein breites, schluchtartiges Tal, in dem sich an mehreren Stellen Ruinen der Anasazi befinden. Meist nicht auf den ersten Blick zu sehen, befinden sich die Bauten oftmals über der Talsohle leicht versteckt unter felsigen Dächern. Besonders eindrucksvoll erscheinen die Ruinen dann, wenn die tiefstehende Sonne leicht unter die felsigen Überhänge scheint und damit die Felsen in ein magisches goldgelb verwandelt. Da sich bei unserem Besuch die Sonne kaum zeigen wollte, mussten wir zu anderen Hilfsmittels greifen, um zu goldgelben Sonnenlicht zu kommen. Es waren Systemblitze mit speziellen so genannten Konversionsfiltern, die wir einsetzten, um das Licht der tiefstehenden Sonne nachzustellen.

 

content and image: copyright by Marina & Arpad Kunzfeld