Tosende Wasser und tiefe Canyons

F2FWorkshop


Wasserfälle und Schluchten sind Orte der Urgewalten und wer mit seiner Kamera diese besonderen Orte festhält, der nimmt sich ein Stück Natur mit nach Hause. Was ist jedoch, wenn man zu Hause feststellt, dass die Aufnahmen nicht ganz so sind, wie sie eigentlich sein sollten, wenn trotz der modernen Kreativprogramme der neu gekauften Kamera das Wasser im Bild nicht fließt, sondern eingefroren erscheint, wenn der Vordergrund störend unscharf wirkt, wenn unerwünschte Bildelemente die Harmonie der Aufnahme stören, wenn Bildteile wie schwarze Löcher wirken und darin keine Zeichnung mehr zu erkennen ist und wenn das Bild einfach nicht so gelungen ist, wie man es sich erhofft hat. Wie Sie genau solche Problemstellungen lösen können, wie Sie den Umgang mit Ihrer Kamera optimieren können, das ist Ziel und Aufgabe dieses Workshops.

 

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Bei Fledermäusen und Tropfsteinen

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Jeder, der einmal versucht hat in einer absolut dunklen Umgebung zu fotografieren wird erfahren haben, dass dieses Vorhaben mit gewissen Schwierigkeiten verbunden sein kann. Dies beginnt bereits bei der Auswahl des Bildausschnittes, den man in der Dunkelheit im Sucher der Kamera nur schwer bis gar nicht ausmachen kann, setzt sich beim Versuch des Fokussierens fort und endet dann beim richtigen Einsatz von Blitzgeräten, um die Stimmung einzufangen. Und nur zu oft werden Bilder, die “Dunkelheit” vermitteln sollen zu Bildern, bei denen durch den falschen Einsatz von Blitzgeräten die Stimmung des dunklen Raumes verloren geht. Genau diese Problemstellung findet sich beim Fotografieren in alten Bergwerken und Höhlen, wenn alte Holzstempel oder Tropfsteine in Szene gesetzt werden sollen, wenn die Dunkelheit dieser Wunderwelt im rechten Licht erscheinen soll und wenn man nur im Schein einer Stirnlampe, die anfänglich schemenhafte Zauberwelt zum Leuchten bringen möchte. Wie diese Aufgabenstellungen umgesetzt werden können und welche Möglichkeiten und Techniken dabei zur Verfügung stehen ist Ziel dieses Workshops.

 

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Die funkelnde Welt der Kristalle

F2FWorkshop

 

Das Fotografieren von musealen Sammlungsstücken aus der Welt der Kristalle erscheint auf den ersten Eindruck als sehr einfach, denn man nehme einfach einen Kristall, lege diesen auf einen schwarzen oder anderen Untergrund, nehme dann einen Blitz und drücke ab und fertig ist das Bild. Wer dies glaubt der irrt und wird oft eines Besseren belehrt, denn da gibt es auf einmal unangenehm glänzende Kristallflächen, Staubkörner auf der Unterlage werden plötzlich zu Monstern und überhaupt stört die Papierstruktur des Untergrundes oder die mit der Zeit entstandenen Kratzer im Plexiglas erinnern an moderne Kunst. Und auch das mit dem Licht vom dem Blitz ist manchmal nicht so schön, es fehlt die tolle Struktur der Oberfläche oder das Leuchten der Flächen, obwohl der Blitz ja hin leuchten sollte. Und dann spielt noch die Schärfe im Bild eine unscharfe Rolle und gerade die wichtigen Elemente des Bildes sind teils verschwommen und überhaupt ist das Stück zu klein für das Bild. Eine Situation mit der viele kämpfen oder manchmal verzweifeln. Dieser Workshop zielt genau darauf ab, damit Sie Sammlungsobjekte jeglicher Art technisch korrekt und effektvoll fotografieren lernen.

 

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Unter der Milchstraße

WEBSeminar

 

Fotografien des nächtlichen Sternenhimmels wirken mystisch und aufwendig, sind jedoch relativ einfach zu schießen. Verlangt diese Sparte der Fotografie eine eher minimalistische Fotoausrüstung, Kenntnis über Langzeitbelichtungen in der Digitalfotografie und über die Erddrehung und ein kleine wenig Erfahrung in der Bildbearbeitung. sind die Voraussetzungen. Unser Seminar „Unter der Milchstraße“ gibt Ihnen einen Einblick in die Fotografie des nächtlichen Himmels, wenn die Milchstraße sich über dem südlichen Firmament erhebt und die Sterne scheinbar um den Polarstern kreisen.

 

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